4 nützliche Tipps zur Gartenbewässerung – so stellen Sie die Wasserversorgung sicher

In Dresden haben viele Menschen einen eigenen Garten. Verwunderlich ist das nicht. Schließlich beträgt die Anzahl der Gärten in Deutschland um die siebzehn Millionen. Das ist eine beachtliche Summe. Doch nicht jeder, der einen Garten hat, hat auch einen grünen Daumen. Einige müssen sich diesen erst noch aneignen. Dazu zählt auch, zu wissen, worauf es bei der Gartenbewässerung ankommt, denn die Wasserversorgung ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Pflege eines Gartens. Sehen Sie genau so? Dann werfen Sie am besten einen Blick auf unsere 4 nützlichen Tipps.

Eine hochwertige Pumpe ist die halbe Miete

Wenn es um die Gartenbewässerung geht, sollten vor allem Gartenpumpen genannt werden. Gartenpumpen gibt es sowohl als Saugpumpen als auch als Tauchpumpen.

Während Saugpumpen nicht selber im Wasser stehen und von außerhalb Wasser aufsagen, befinden sich Tauchpumpen direkt im Wasser. Fakt ist, dass eine hochwertige Pumpe ausschlaggebend für den Erfolg beim Bewässern ist. Sollten Sie eine Gartenpumpe kaufen, ist es besser, wenn Sie sich die unterschiedlichen Modelle näher anschauen. Einen Fehlkauf sollten Sie möglichst vermeiden.

Wassermenge sollte bei der Bewässerung stimmen

Der Kauf einer Wasserpumpe ist der erste Schritt. Doch Sie sollten auch wissen, wie Sie die Pumpe richtig nutzen. Eines der wichtigsten Kriterien dabei ist ohne Frage die Wassermenge. Wenn Sie zu wenig Wasser nutzen, könnte die Bewässerung nicht ausreichend sein. Nutzen Sie hingegen zu viel, besteht ein erhöhtes Risiko für Ihre Pflanzen. Zu viel Wasser ist nämlich sogar schlimmer als zu wenig.

Bei einer übergossenen Pflanze können Sie meist nichts mehr tun. Geht es hingegen um den Rasen, können Sie schon großzügiger sein. 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter sind empfehlenswert. Diese Menge sollte ausreichen, um den Boden mit genug Wasser zu versorgen.

Regenwasser statt Leitungswasser

Prinzipiell können Sie Leitungswasser zur Bewässerung nutzen. Die Qualität des Wassers ist schließlich unbedenklich und dieses kann infolgedessen ohne Bedenken konsumiert werden. Und zwar nicht nur von Menschen, sondern auch von Tieren und Pflanzen. Trotz dessen sollten Sie lieber auf Regenwasser setzen. Eine Gartenbewässerung mit Regenwasser ist einfach besser. Viele Hobbygärtner schwören darauf, dass ihr Garten mit Regenwasser weit besser wächst.

Schaffen Sie sich also ruhig eine Regentonne an. Es lohnt sich. Zumal Sie die Tonne mit einer Regenfasspumpe kombinieren können. Das kann die gesamte Gartenbewässerung erleichtern.

Bewässern Sie zur richtigen Uhrzeit

Über die richtige Uhrzeit zur Gartenbewässerung gibt es viele Mythen. Doch einige davon haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. So ist es beispielsweise nicht zu empfehlen, dass Sie den Garten bei praller sonne gießen. Viele Gärtner machen das nach wie vor. Meist aus dem Grund, da Sie davon ausgehen, dass die Pflanzen gerade zu diesem Zeitpunkt Wasser benötigen. Das ist so nicht ganz falsch.

Allerdings ist es dennoch besser, lieber früh morgens oder spät abends zu bewässern. Andernfalls kann es zumindest an heißen Tagen passieren, dass das Wasser verdunstet, bevor es wirklich seine Wirkung erzielen kann. Falls die Sonne nicht scheinen sollte, ist die Uhrzeit für die Bewässerung hingegen egal.